FirmbegleiterIn werden
1. Dein Gewinn
Die Firmwege bauen auf verschiedenen Konzepten auf. Allen gemeinsam ist, dass Firmbegleitpersonen in die Durchführung der Firmwege mit einbezogen werden. Wer sich interessiert eine solche Aufgabe zu übernehmen, findet hier eine Beschreibung der Aufgabe und zwei Erfahrungsberichte von Firmbegleitenden.
Als FirmbegleiterIn (abgekürzt als FB) erwartet Sie/Dich….
- Interessantes Tätigkeitsfeld in der Begleitung angehender Erwachsener auf dem Firmweg.
- Spannende und herausfordernde Begegnungen mit jungen Menschen und ihren Fragen zu Glaube und Kirche.
- Auseinandersetzung mit eigenem Glauben.
- Möglichkeit, eigene Fähigkeiten und Stärken einzubringen.
- Chance, dass gute und weiterführende Beziehungen zu jungen Menschen wachsen.
- Kein Einzelkämpferschicksal, sondern eingebunden und begleitet von Seelsorgern und dem FB-Team.
- Spezielles Erlebnis auf einer Firm-Reise.
- Ehrenamtliche Aufgabe mit symbolischer Entschädigung, Wertschätzung durch junge Menschen (FirmkandidatInnen zeigen gegenüber FB in der Regel ziemlich viel Wertschätzung und Dankbarkeit).
- Wertschätzung durch Seelsorgeteam und Räte.
2. Anforderungsprofil
Natürlich stellt sich auf die Frage, was denn Personen mitbringen müssen, die eine Firmbegleitung übernehmen möchten?
- Freude an der Begegnung und Arbeit mit jungen Menschen.
- Interesse an Fragen des Glaubens, ein durchschnittliches Grundwissen über christlichen/katholischen Glauben (eine theologische o.ä. Ausbildung ist keine Grundbedingung).
- Bezug zur Pfarrei.
- Fähigkeit und Bereitschaft zum Leiten einer Kleingruppe.
- Mindestens 20 Jahre alt. Alter nach oben offen!
- Verpflichtet sich zur verbindlichen Mitarbeit bei einem ganzen Firmweg.
- Verfügt über genügend Zeitreserven und Flexibilität für Vorbereitung und Durchführung des Firmwegs (inkl. allfällige Lager- oder Reisetage). Dieser Zeitaufwand sollte im Vorfeld mit den Firmwegverantwortlichen möglichst genau budgetiert werden.
- Sinnvoll kann auch sein, wenn sich Präses der kirchlichen Jugendvereine oder andere in der nichtkirchlichen Jugendarbeit Tätigen des Ortes als FB einzubinden lassen.